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Sensor |
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Das ausgefeilte optische Design und das extra große Abtastfeld (25 x 13,2 mm²) des Scanners generieren eine hohe Bildqualität, da eine größere Anzahl von Minuzien erkannt wird und der Überlappungsbereich von zwei Scans desselben Fingers maximiert wird. Dies erhöht die gesamte Genauigkeit (kleinerer FAR), darüberhinaus reduziert es die Wahrscheinlichkeit einer Verweigerung (FRR). Ein deutlicher Vorteil gegenüber der kapazitiven Methode. |
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Microprozessor und Memory |
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Das Herz des FXIntegrator bildet ein integrierter leistungsstarker Mikroprozessor (RISC 32-bit, 200MHz, ARM9) und 32MB RAM. Dieser ermöglicht die Verarbeitung sehr großer Scans (560X296pixels) ohne Verlust an Genauigkeit und mit hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit. |
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Genauigkeit und Effektivität |
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Der FXIntergrator kann zweierlei Arten von Überprüfungen durchführen. Die Verifikation (1:1, match – PIN) basierend und den Identifi kationsmodus (1:N Suchen auf der Datenbank vorhandener Benutzern). Eine Verifi kation dauert nur ca. 0,8 Sekunden. |
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Speicher |
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Die Grundausführung des FXIntergrators kann bis zu 1500 Fingerabdrücken speichern(erweiterbar auf 10000 bei 48 MB Flash). Die Fingerscans werden nicht als Images sondern als Templates gespeichert. Von einem Fingerprint Template - sogenannten Minuzien - ist es nicht möglich, das Original wiederherzustellen. |
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ICP Integrator und Command Protocol |
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Der FXIntegrator kann durch das serielle Protokoll ICP angesteuert werden. Mit dem ICP kann
schon ein 8 Bit Microcontroller den FXIntegrator voll kontrollieren. Der FxIntegrator arbeitet mit einem Biometric-Co-Processor und unterstützt die Speicherkapazität der Fingerprintmuster. Der externe Host Rechner sendet dem FXIntegrator Anforderungen wie Fingerprint aufnehmen, Verifi kation oder Identifi kation. Durch das ICP ist es also möglich Finger Templates zu exportieren, zu importieren und zu löschen, zudem kann man verschiedenste Einstellungen vornehmen. |
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ISP Integrator und Simplified Protocol |
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Der FXIntegrator kann auch durch das ISP angebunden werden. Dazu benötigt es keinen externen Zentralrechner. Der FXIntegrator kann - ohne zusätzlche Hardware zu entwickeln - über das Miniboard integriert werden. Der FXIntegrator lässt sich durch drei Taster und den dazugehörigen Signal LEDs bedienen. Eine Taste dient der Benutzererfassung, eine Taste zur Identifi kation über die Datenbank von schon registrierten Benutzern. Die dritte Taste ist eine Clear-Taste. Über digitale Ausgänge kann dann beliebige Peripherie angesteuert werden (z.B. das Öffnen einer Türe). |
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